Für die dauerhafte und sichere Nutzung der Anlagen sind im Bereich der Antriebe noch weitere Nacharbeiten erforderlich. Eine Freigabe für den regulären Betrieb kann daher erst erfolgen, wenn die Anlagen den Anforderungen an einen dauerhaft sicheren und zuverlässigen Betrieb entsprechen. Die hierfür erforderlichen Arbeiten werden derzeit mit den planenden Büros und den ausführenden Unternehmen abgestimmt.
Die Wiedereröffnung der sanierten Schleusen wird daher auf die kommende Saison verschoben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Antriebstechnik zuverlässig und dauerhaft betrieben werden kann.
„Bei den Antrieben handelt es sich um zentrale technische Komponenten der Schleusen, die auf einen sicheren und zuverlässigen Betrieb über viele Jahrzehnte ausgelegt sind. Die erforderlichen Arbeiten und Prüfungen nehmen wir daher mit der notwendigen Sorgfalt vor“, erklärt Dr.-Ing. Adolf Maria Kopp, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Region Finowkanal.
Die weiteren Schritte werden nach Abschluss der erforderlichen Nacharbeiten und Prüfungen
festgelegt.
