Technische Probleme im Amt Britz-Chorin-Oderberg

Die Amtsverwaltung des Amtes Britz-Chorin-Oderberg ist derzeit nur eingeschränkt arbeitsfähig, weil auf Grund des Trojaners »Emotet« und der damit eingeschleusten Viren das gesamte IT-System abgeschaltet werden musste. Eine auf diese Vorfälle spezialisierte Firma arbeitet seit dem intensiv daran, die volle Arbeitsfähigkeit der Verwaltung wieder herzustellen.

Bis dahin sind alle Mitarbeiter bemüht, die Anliegen der Bürger mit alternativen Mitteln zu bearbeiten. Um Ihnen unnötige Wege zu ersparen, bitten wir Sie aber, sich vorab telefonisch zu erkundigen, inwieweit Ihre Angelegenheit bearbeitet werden kann. Die entsprechenden Telefonnummern finden sie auf der Seite Amtsverwaltung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Oderberger Brandschutz-Urgestein in besonderem Rahmen geehrt

Am Freitag, den 8. Dezember 2017 fand die jährliche Auszeichnungsveranstaltung des Landkreises Barnim für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren statt. Auch Anton Lehmann wurde an diesem Tage für sechzig Jahre treue Dienste in einem ganz besonderen Rahmen geehrt – nicht unter der Schirmherrschaft des Landkreises im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde, sondern in der Ortswehr, mit der er sein Leben lang verbunden ist.

Amtswehrführer René Dörbandt (rechts) graturliert zu sechszig Jahren im Dienst der Feuerwehr.

Im Kreise seiner Kameradinnen und Kameraden bekam er in Anerkennung sechzigjähriger treuer Pflichterfüllung in der Feuerwehr die Medaille für treue Dienste in Gold. Als besondere Ehrung, verlieh ihm der Deutsche Feuerwehrverband, überreicht durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Barnim e. V., Marcel Haupt, in Würdigung hervorragender Leistungen in der Feuerwehr, das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.

Anton Lehmann erhielt die Medaille für treue Dienste und das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.

Anton Lehmann hatte schon früh sein Herz an die Feuerwehr verloren. Seine Ausbildungen absolvierte er mit Bravur bis hin zum Zugführer. Später war er stellvertretender Ortswehrführer und ab Mitte 1999 lange Zeit Amtswehrführer des ehemaligen Amtes Oderberg. In diese Zeit fiel auch das Oderhochwasser 1997, wo er mit vielen Kameraden/innen den Kampf gegen das Wasser aufnahm.

Anton Lehmann fasste seine Faszination für die Feuerwehr einmal wie folgt zusammen: »Es ist das unbeschreiblich tolle Gefühl, für andere da zu sein, Leben zu retten und Güter zu bewahren – das mich begeistert.«