Technische Probleme im Amt Britz-Chorin-Oderberg

Die Amtsverwaltung des Amtes Britz-Chorin-Oderberg ist derzeit nur eingeschränkt arbeitsfähig, weil auf Grund des Trojaners »Emotet« und der damit eingeschleusten Viren das gesamte IT-System abgeschaltet werden musste. Eine auf diese Vorfälle spezialisierte Firma arbeitet seit dem intensiv daran, die volle Arbeitsfähigkeit der Verwaltung wieder herzustellen.

Bis dahin sind alle Mitarbeiter bemüht, die Anliegen der Bürger mit alternativen Mitteln zu bearbeiten. Um Ihnen unnötige Wege zu ersparen, bitten wir Sie aber, sich vorab telefonisch zu erkundigen, inwieweit Ihre Angelegenheit bearbeitet werden kann. Die entsprechenden Telefonnummern finden sie auf der Seite Amtsverwaltung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Baumaßnahme L 29

Aufgrund der abgängigen Fahrbahn auf der L 29 zwischen Liepe und Oderberg (kurz vor dem Ortseingang Oderberg) soll eine Instandsetzung der Fahrbahn stattfinden. Zuständig für diese Baumaßnahme ist der Landesbetrieb für Straßenwesen. Der Beginn der Baumaßnahme erfolgt voraussichtlich ab dem 15. Februar 2018. Die Arbeiten werden aufgrund der Bautechnologie und der Unfallverhütungsvorschriften unter Vollsperrung der Eberswalder Chaussee ab dem 20. Februar 2018 erfolgen. Für Fußgänger wird ein Not-Gehweg entlang der Baustelle eingerichtet. Die Bauarbeiten werden bis Ende 2018 dauern. Einzelheiten zur Maßnahme finden Sie in der Pressemitteilung des Landesbetriebes für Straßenwesen vom 7. Februar 2018.

Die Barnimer Busgesellschaft hat bereits im Oktober einen veränderten Fahrplan vorgestellt. Auf Lieper Seite soll die angesprochene Wendeschleife für den Bus entstehen. Dort fährt die Linie 916 stündlich nach Eberswalde. Wer nach Oderberg will, fährt mit dieser Linie über Liepe, Niederfinow und Hohenfinow nach Oderberg. Eltern aus Oderberg können ihre Kinder über die Baustelle zum Bus bringen. Oder aber sie setzen sie in den Bus 874 bis nach Bad Freienwalde. Dort fährt die Regionalbahn 60. Außerdem wird eine neue Linie 914 eingerichtet. Diese wird an die Schulzeiten angepasst. Alle Fahrgäste müssen etwa 20 bis 30 Minuten mehr einplanen. (Quelle: Märkische Oderzeitung)